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Über mich

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Schon als Kind haben mir speziell einige Fiats wie 850 Spider und Coupe oder die entsprechenden 124er sehr gut gefallen. Auf den in den 70er Jahren erstmalig auftauchenden lokalen Autoausstellungen haben es mir dann neben den kleinen Fiats auch die beiden Dino sowie der Alfa Giulia und das Bertone Coupe angetan. Mit 15 hatte ich dann mein erstes eigenes Fahrzeug, ein Solo Mofa von Quelle mit Namen Mars. Mit 16 stieg ich dann auf ein Starflite( Batavus ) Kleinkraftrad um und träumte von Ducati 750SS, Moto Guzzi LeMans, Laverda 750SFC oder mindestens einer Morini 3 1/2 Sport.. Es sollte dann aber bis 1991 dauern, bis ich dann endlich wieder Motorrad fuhr, eine neue Ducati 900SS. Parallel zu dieser Duc fuhr ich dann in den letzten Jahren noch einige andere Bikes.( KTM, MotoGuzzi, BMW, Ducati907ie,Motobi ).
Im Mai 2003 kam der große Markenwechsel von Ducati auf Aprilia RSV Mille. Die Mille ist Geschichte, sie war mir etwas zu japanisch, etwas zu unbequem, und irgendwann wollte ich dann auch weg von der Heizerei auf öffentlichen Strassen. Dann : Moto Guzzi Griso, damit macht sogar langsam fahren Spass, in Kurven fast wie ein Sportler, zeitlos schön und wieder richtig italienisch.

Mein erstes Auto wurde dann ein Fiat 128. Nach 2 schönen Jahren mit diesem Auto bin ich dann auf Ford Fiesta 1300S umgestiegen. Nicht schlecht aber irgendwie langweiliger als der Fiat. Trotzdem habe ich ihn ca. 4 Jahre gefahren. Da ich aber eigentlich wieder was italienisches fahren wollte und mir auch ein paar Mehr-PS ganz recht waren, bin ich dann wieder zurück zu Fiat und habe das Fiasko gegen einen 131 racing getauscht. Der hat mir mit seinem Heckantrieb etliche schöne quere Momente beschert. Ich bin aber dann doch wegen des variablen Kofferaums wieder zurück zum Heckklappen Fahrzeug gewechselt. Meinem mittlerweile gestiegenen Anspruch an die Motorleistung wurde dann ein Ritmo Abarth 125 TC gerecht, damals eine richtige Granate.

 Auf den folgte dann eine Zeit in der ich ein absolut zuverlässiges, sparsames Auto benötigte. Aus Italien gabs allerdings m.E. zu dieser Zeit( 1987 ) nichts vernünftiges. Ich fuhr daher in den nächsten 6 Jahren 2 Suzuki Swift Gti. Technisch gab es dazu seinerzeit in Europa keine Alternativen, wobei die Dinger auch noch richtig flott waren. Danach muss ich wohl mal kurz von allen guten Geistern verlassen worden sein, fuhr ich doch für ca. 3 Monate einen Vectra 2000 und danach für ca. 1 Jahr Astra GSi 16V. Die ewig wechselnden Versicherungseinstufungen wurde ich dann irgendwann leid und ich wechselte für 4 Jahre auf einen Fiesta S 1800, billig, zuverlässig und extrem durchzugstark. In dieser Zeit wurde aber wieder die nie erloschene Flamme in meinem Herzen für die italienischen Fahrzeuge geweckt. Nach Probefahrt in einem Alfa Spider TwinSpark( guter Sound aber recht lahm, viel Platz für den Fahrer aber mangelnde Aussicht nach vorne für normal gewachsene Männer von 1,92m ) fuhr ich dann einen Coupe Fiat 16V turbo und dann noch einen 20V turbo zur Probe. Stand schon nach dem 16V turbo quasi fest, das isses, war es nach der Fahrt mit dem 5 Zylinder Turbo passiert: haben wollen, kaufen, weiter fahren. Dieses Coupe fahre ich mittlerweile schon ca. 10 Jahre. Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass die heute mit modenen Sportmotorrädern und Autos möglichen Fahrleistungen im öffentlichen Strassenverkehr nicht verantwortbar umzusetzen sind. Da wir in Deutschland, im Gegensatz zu z.B. England, Spanien oder Frankreich, nicht über 20-30 Rennstrecken verfügen, auf denen man solche Fahrzeuge artgerecht bewegen kann, konzentriere ich mich nun auf Old- und Youngtimer. Hier gibt es noch erfahrbare und vor allem beherrschbare Grenzbereiche. Auch wenn man damit effektiv nicht richtig schnell unterwegs ist, subjektiv ist es schnell, macht riesig Spass, und man bewegt sich überwiegend im legalen Bereich, ist also zudem noch sehr führerscheinschonend.